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Relaunch der kloster-ensdorf.de by Klaus M. Brantl

Wie gerne vergesse ich, das dieses Blog ja auch geeignet ist über die eigenen Kundenprojekte zu sprechen. Es gibt so einige Dinge über die ich nicht sprechen darf, oder nur sehr vage Aussagen möglich sind. Es gibt aber auch Projekte bei denen ich keinen Maulkorb auf habe.

Im Juli 2005 ging die erste Version der kloster-ensdorf.de online. Bis zum Ende des Jahres 2005 wurden noch diverse Erweiterungen vorgenommen und dann gab es im Grunde ein lange Pause für uns – die Seite lief einfach gut und das ist in meinen Augen ein wichtiges Ergebnis.
Bereits 2008 wurde mit Jürgen Zach über eine optische und funktionale Änderung nachgedacht. Im März diesen Jahres fand dann unser Kick-Off statt.

Die optische Gestaltung wurde diesmal nicht von uns gemacht, sondern von Michael Brandel (grafikbuero-brandel.de). Den Hauptteil der Abstimmung und der Umsetzung in HTML hat meine Kollegin Stefanie Graf übernommen. Dabei war unser Fokus auf zwei Bereichen:

  1. nicht alles neu schreiben, was nicht unbedingt sein muss
  2. sich – wo nur möglich – von dem Ballast des HTML-Table-Aufbaus trennen

Bei all den Wünschen und unseren Ansprüchen hat sich gezeigt, das Punkt (1) nicht so wirklich gut einzuhalten war – es ist wie mit den guten Vorsätzen zum Jahreswechsel ;-)
Punkt (2) haben wir zu 90% erreicht. Auf der öffentlichen Seite würde ich sogar von 95% sprechen.

Wir haben nicht so viele sichtbar neue Funktionen integriert (RSS-Feed für die Newsmeldungen, Pressespiegel, Galerie aufgepeppt, …), sondern mehr “unter der Haube” gearbeitet. Ganz “nebenbei” wurden u.a. folgende Änderungen durchgeführt:

  • Umstellung von ISO auf UTF-8
  • Suche mit einer sphinx-Konstruktion mit sematischem Charakter
  • bessere HTML-Auszeichnung (label-Tag, title-Attribute, li, etc.)
  • verbesserter Mailversand

Der Schwerpunkt lag also ganz eindeutig in der Optik und der Überarbeitung der inhaltlichen Struktur.
Es wird noch einige Iterationen der www.kloster-ensdorf.de geben. Einige davon wird der Besucher dann noch merken, aber die meisten beziehen sich dann doch darauf die Arbeitsprozesse für die Administratoren des Klosters zu vereinfachen. In jedem Fall hoffen wir das die neue Seite gut ankommt.

Achja: Wir verwenden unser eigenes framework. Kein bloat-code wie Typo3 oder Drupal. Nicht das ich ein Problem mit Typo3 und Konsorten habe, aber nur weil man “damit alles machen kann” muss man es ja nicht gleich blind einsetzen. Ich persönlich bin immer noch nicht davon überzeugt das solch generische Werkzeuge (und dazu gehört für mich auch CackePHP) für jeden Einsatz geeignet sind. Meine Erfahrung bislang: Je größer das framework, je größer die Hardware. Und bei den Mittelstandsprojekten an denen ich bislang beteiligt war, gab es immer irgendwo eine Budget-Grenze (für Hardware)…

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This entry was posted on Wednesday, November 11th, 2009 at 09:15 and is filed under Projekte. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

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